riegler: die frage ist, wen interessiert das?
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alles was den bruckner beschäftigt: von filmen zu büchern, von musik zu web 2.0 und alten häusern, die renoviert werden müssen...
Mittwoch, 26. August 2009
Dienstag, 25. August 2009
riegler und neugebauer: im parlament
neugebauer: he, du alter narr, du hast die ganze sitzung verschlafen!
riegler: wer ist ein narr? du hast sie dir angehört... hahahaha....
riegler: wer ist ein narr? du hast sie dir angehört... hahahaha....
Montag, 24. August 2009
riegler und neugebauer: zum zentralisierungsvorschlag
neugebauer: ich würds ja nicht glauben, hätt ichs nicht gelesen...
riegler: gelesen? was?
neugebauer: gelesen? keine ahnung.
neugebauer & riegler: hahahaha....
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riegler: gelesen? was?
neugebauer: gelesen? keine ahnung.
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Freitag, 21. August 2009
waldorf und statler sind zurück!
die beiden gewerkschaftlichen sturschädeln sind wieder ausm aurlaub zurück und drücken gleich mal ausgiebig ihren unmut betreffend die neuorganisation der schulverwaltung aus. neugebauer fehlt der tiefgang in schmieds vorschlägen, "es sei ihm nicht klar, was man sich dadurch ersparen könnte".wenn ich sowas lese, krieg ich gleich beklemmungszustände - der mann ist echt eine zumutung. es sei ihm nicht klar, was eingespart werden könnte... himmel - in erster linie wohl geld, oder? er halte nix vom zentralismus, weil er nicht überzeugt sei, dass zentrale strukturen billiger seien. dann würd ich meinen, wir lassen das ganz einfach: warum einen altersstarrsinnigen betonverseuchten menschen überzeugen, der sich weigert diesbezügliche studien und papiere einer entsprechend genauen prüfung zu unterziehen? (auch wenn sie von ÖVP-nahen instituten vorgelegt werden)
und dann der riegler: er glaubt, dass die pflichtschullehrer lieber bei den ländern bleiben wollen. außerdem glaubt er an den lieben gott und die unbefleckte empfängnis. und: zusätzliche betreuungseinheiten müssten zusätzlich vergolten werden, gebetsmühlenartig wiederholt er das credo...
ich bin übrigens dafür, dass die beiden einen eigenen balkon im parlament kriegen - im zuge des umbaus, sollte das ja wohl kein problem sein. ihre performance im hohen haus sollte aufgezeichnet und via ORF verwertet werden, die erlöse sollten in eine stiftung zu gunsten von lehrerInnen mit burn-out eingebracht werden.
Mittwoch, 19. August 2009
wütend -
macht mich, dass - wenn man auf der autobahn fährt und eine geschwindigkeitsbeschränkung beim wort nimmt und - sagen wir - beispielsweise im baustellenbereich bei der westausfahrt (wie auch einfahrt) der A1 tatsächlich 80 fährt, von leuten mit 100 und mehr sachen überholt wird.wütend! nicht deshalb, weil diese leute ihr eigenes leben gefährden - nein, weil sie auch meines gefährden. und: weil sie mitunter nicht alleine im auto sitzen, sondern auch ihren nachwuchs mitbefördern, der damit vermittelt kriegt:
geschwindigkeitsbeschränkungen sind für lulus da. für diejenigen, die ein zu langsames auto haben, um sie zu überschreiten. das macht mich sooo wütend - ich würd die allesamt anzeigen wollen! ich hab das sooo satt. mich zu fürchten, vor irgend welchen wahnsinnigen, die glauben, autobahnen seien privatrennstrecken, oder territorien wo nach wie vor das recht des stärkeren und also: schnelleren gilt. nein! das ist nicht so!
liebe leute - ich bin auf der suche nach kreativen ideen wie diesem missstand zivilgesellschaftlich entgegen getreten werden kann - weil der polizeiapparat offensichtlich genug mit jugendlichen einbrechern in merkur-märkten zu tun hat... helfz mir!
Dienstag, 18. August 2009
Ferien?
Hoch erstaunlich, beschämend im Grunde: Ich sehe mich genötigt hier einen Vorschlag des BZÖ aufzugreifen – Bildungssprecherin Ursula Haubner schlägt vor, dass LehrerInnen verpflichtet werden sollten, in den letzten drei Ferienwochen SchülerInnen mit Nachprüfungen kostenlos Nachhilfe zu geben. Da die LehrerInnen die Sommerferien laut Rechnungshof (wie das profil letzte Woche sehr anschaulich darstellte) kaum für Fortbildung nutzen, was laut LehrerInnengewerkschaft neben der Vorbereitung für das nächste Schuljahr hauptsächlich während der Ferien passieren sollte, müssten im Grunde genug Ressourcen verfügbar sein und sollten entsprechend verwendet werden. Der Vorschlag zielt auf die Aussage von BM Claudia Schmied vom Sommer 2007, wo sie ankündigte, dass die Fortbildungskurse für LehrerInnen in den Sommer verlegt werden würden. Es blieb jedoch bei der Ankündigung. Das profil startete einen Rundruf bei den für LehrerInnenfortbildung zuständigen Pädagogischen Hochschulen – die Anfrage, so sie überhaupt jemanden gestellt werden konnte (einige Institute waren selbst auf Urlaub), stieß auf befremden: Fortbildungskurse in den Sommerferien? Vereinzelt. Vielleicht.
Der neuerliche Verweis des Rechnungshofes auf die diesbezügliche Säumigkeit, wird von Schmied mit Hinweis auf die Überarbeitung des LehrerInnendienstrechts im Herbst beantwortet, da würde diese Frage verhandelt.
Was aber meines Erachtens viel mehr wiegt, ist die volkswirtschaftliche und damit soziale Dimension einer derartigen Maßnahme, schließlich können sich Familien mit niedrigerem Einkommen Nachhilfeinstitute kaum leisten – von privater Nachhilfe ganz zu schweigen. Was wiederum direkt als Parameter im LehrerInnendienstrecht festgeschrieben werden müsste – schließlich misst sich doch der Erfolg eines Lehrenden daran, ob er oder sie möglichst viele seiner SchülerInnen soweit bringt, dass sie in die nächste Schulstufe aufsteigen können. Oder habe ich da was falsch verstanden?
Der neuerliche Verweis des Rechnungshofes auf die diesbezügliche Säumigkeit, wird von Schmied mit Hinweis auf die Überarbeitung des LehrerInnendienstrechts im Herbst beantwortet, da würde diese Frage verhandelt.
Was aber meines Erachtens viel mehr wiegt, ist die volkswirtschaftliche und damit soziale Dimension einer derartigen Maßnahme, schließlich können sich Familien mit niedrigerem Einkommen Nachhilfeinstitute kaum leisten – von privater Nachhilfe ganz zu schweigen. Was wiederum direkt als Parameter im LehrerInnendienstrecht festgeschrieben werden müsste – schließlich misst sich doch der Erfolg eines Lehrenden daran, ob er oder sie möglichst viele seiner SchülerInnen soweit bringt, dass sie in die nächste Schulstufe aufsteigen können. Oder habe ich da was falsch verstanden?
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