Dienstag, 8. Februar 2011

der letzte gast

am wochenende lud die frau schwarz zur filmpremiere: der letzte gast - ein film von markus engel, in den hauptrollen werner brix und simon schwarz. die frau schwarz zeichnet für das drehbuch verantwortlich. gezeigt wurde der 15-minüter im filmcasino, selbiges war rappelvoll - das publikum nach der vorstellung euphorisch. der applaus dauerte wahrscheinlich länger als der film.

der film - nun, der film... was erzählt er? er erzählt ein stückchen beislgeschichte. der wiener beislgeschichte. man muss wissen, die frau schwarz wie auch meine wenigkeit hatten die ehre - das terrassinger in seiner hochblüte zu erleben. damals wo die beiden peters noch regierten und der falter den unfreundlichsten kellner wiens kürte... damals, ja, damals. heute logiert im ehemaligen terrassinger ein chinarestaurant. geschichte, ja, geschichte. der film erzählt aber eigentlich eher ein gschichterl. symptomatisch allerdings für das beisl als institution und die menschen, die dort verkehren. um was auch immer zu finden, abzubüßen, herauszufordern. ist also geschichte, weil kontextualisiert mit allgemeinem er/leben. und: war verdammt schön anzuschauen!

danke, frau schwarz!

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